Kirche & Kloster
Die Wallfahrtskirche „Maria, Heil der Kranken"
Die spätbarocke Wallfahrtskirche ist das geistliche Zentrum des Ortes – täglich geöffnet, frei zugänglich und seit über 400 Jahren Ziel von Pilgern.
- Zugang
- Täglich geöffnet · kein Eintritt
- Kirchenbau
- 1765 bis 1773
- Besonderheit
- Gnadenbild & Rokokoorgel
- Gottesdienste
- Zeiten bei der Pfarre
Wofür sich der Besuch lohnt
Das Gnadenbild
Das Marienbild aus dem frühen 17. Jahrhundert ist bis heute Mittelpunkt der Wallfahrt und wurde 1773 feierlich in die neue Kirche übertragen.
Deckenfresken von Josef Adam von Mölk
Der Tiroler Maler schuf eine vollständige Darstellung des Lebens Mariens – barocker Illusionismus in seiner ganzen Wirkung.
Rokokoorgel (1782)
Die Orgel von Stefan Helmich gehört zu den besonderen Kleinoden des Ortes – klanglich wie optisch ein Höhepunkt der Ausstattung.
Die Ursprungskapelle
Das Presbyterium der frühbarocken Kirche aus dem frühen 17. Jahrhundert ist erhalten und dient heute als Heiliggrabkapelle und Aufbahrungshalle.
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche „Maria, Heil der Kranken” ist das geistliche Zentrum von Maria Langegg und einer der prägendsten barocken Sakralräume im Dunkelsteinerwald. Der heutige Bau entstand zwischen 1765 und 1773 unter Baumeister Johann Michael Ehmann. Die Deckenfresken des Tiroler Malers Josef Adam von Mölk, die Rokokoorgel von Stefan Helmich (1782) und das Gnadenbild aus dem frühen 17. Jahrhundert zählen zu den kunsthistorisch bedeutendsten Ausstattungen der Region.
Das frühbarocke Presbyterium aus dem 17. Jahrhundert blieb als Ursprungskapelle erhalten und ist heute noch in die Kirche integriert.